Angststörungen

Angst ist ein Lebensretter und Wegweiser in Gefahrensituationen. Doch es kommt vor, dass aus akut auftretenden Angstmomenten ein Zustand permanenter Anspannung und Furcht erwächst. Hier ist professionelle Hilfe dringend empfohlen. Eine unbehandelte Angststörung kann sich schnell zu einer „Angst vor der Angst“ entwickeln: Situationen, die Angst auslösen könnten, werden zunehmend gemieden und damit verbunden auch soziale Kontakte. Daraus folgen häufig Konflikte und Probleme innerhalb von Partnerschaften und Familien oder im Berufsleben.

Es gibt zwei Arten von Angststörungen:
• generalisierte Angststörungen treten in der Regel ohne konkreten Anlass auf. Betroffene leiden unter einer andauernden Anspannung, Schlafproblemen und Herzrasen
• soziale Angststörungen äußern sich meist in Form übermäßiger Schüchternheit, so dass Betroffene jede Situation meiden, die Aufmerksamkeit auf sie lenken könnte – dazu zählen beispielweise auch Prüfungen.

In beiden Fällen ist ein Vermeidungsverhalten der Betroffenen die Folge. Sie ziehen sich zurück und setzen sich den angstbesetzten Situationen oder Orten nicht mehr aus. Dieses Verhalten verstärkt jedoch die Angst und macht eine Auseinandersetzung und Bewältigung unmöglich. Kontaktieren Sie uns, wenn Sie betroffen sind, und lassen Sie sich professionell dabei helfen, Ihre Ängste zu überwinden.

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